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30 Jahre Umweltzentren des Handwerks: Rückblick und Ausblick
Umweltzentren des Handwerks: »Sehr gutes Investment in die Zukunft«
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Am 4. März 2025 feierte die Kooperationsgemeinschaft der Umweltzentren des Handwerks in Hamburg ihr 30-jähriges Jubiläum. Gemeinsam mit dem BMWK, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und dem ZDH blickten wir auf unsere Geschichte und die Herausforderungen der ökologischen Transformation und Energiewende zurück. Die klare Botschaft: Ohne Handwerk keine nachhaltige Transformation.
Seit der Gründung der ersten Umweltzentren in Hamburg und Düsseldorf 1985 haben sich die Umweltzentren zu wichtigen Pfeilern für die Fachkräftesicherung im Klimahandwerk entwickelt. Mit Unterstützung der DBU entstanden Mitte der 1990er Jahre weitere Zentren in Hannover, Koblenz, Leipzig, Münster, Rudolstadt, Freiburg, Saarbrücken und Trier. Ein Schwerpunkt der letzten 10 Jahre war die Unterstützung der Betriebe auf dem Weg zur Klimaneutralität im Rahmen der MIE.
DBU-Generalsekretär Alexander Bonde betonte: „Die umfassende Anschubförderung durch die DBU war ein sehr gutes Investment in die Zukunft – für Umwelt und Mittelstand gleichermaßen.“
Professor Joachim Radkau spannte in seiner Keynote „Das deutsche Drama der Solarenergie“ einen Bogen von der teuren Photovoltaik-Nutzung bei Raumfahrt-Missionen zu den heutigen flächendeckenden Installationen ertragreicher Solaranlagen. Die Expertin der Schornsteinfegerinnung ergänzte, dass sich ihr Gewerk intensiv auf die Errichtung von Solar-Gründächern vorbereitet.
Mehr Informationen und Fotos zur Geschichte der Umweltzentren und des ZEWU finden Sie hier: https://www.hwk-hamburg.de/artikel/jubilaeum-zewu-und-umweltzentren-des-handwerks-setzen-klare-signale-fuer-klima-und-ressourcenschutz-93,0,1842.html
Seit der Gründung der ersten Umweltzentren in Hamburg und Düsseldorf 1985 haben sich die Umweltzentren zu wichtigen Pfeilern für die Fachkräftesicherung im Klimahandwerk entwickelt. Mit Unterstützung der DBU entstanden Mitte der 1990er Jahre weitere Zentren in Hannover, Koblenz, Leipzig, Münster, Rudolstadt, Freiburg, Saarbrücken und Trier. Ein Schwerpunkt der letzten 10 Jahre war die Unterstützung der Betriebe auf dem Weg zur Klimaneutralität im Rahmen der MIE.
DBU-Generalsekretär Alexander Bonde betonte: „Die umfassende Anschubförderung durch die DBU war ein sehr gutes Investment in die Zukunft – für Umwelt und Mittelstand gleichermaßen.“
Professor Joachim Radkau spannte in seiner Keynote „Das deutsche Drama der Solarenergie“ einen Bogen von der teuren Photovoltaik-Nutzung bei Raumfahrt-Missionen zu den heutigen flächendeckenden Installationen ertragreicher Solaranlagen. Die Expertin der Schornsteinfegerinnung ergänzte, dass sich ihr Gewerk intensiv auf die Errichtung von Solar-Gründächern vorbereitet.
Mehr Informationen und Fotos zur Geschichte der Umweltzentren und des ZEWU finden Sie hier: https://www.hwk-hamburg.de/artikel/jubilaeum-zewu-und-umweltzentren-des-handwerks-setzen-klare-signale-fuer-klima-und-ressourcenschutz-93,0,1842.html
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