ENERGIEEFFIZIENZ
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Mittelstand Energiewende

LEITFADEN ENERGIEEFFIZIENZ IM HANDWERK


Finden Sie hilfreiche Hinweise zum Thema Energie und Effizienz in unserem umfangreichen Nachschlagewerk

Gewerke / Weitere Gewerke / Gesundheits- u. Körperpflege sowie chemische und Reinigungsgewerbe


Gruppe VI: Gesundheit, Körper
Copyright: Handwerkskammer für Ostthüringen

Dieses Tortendiagramm zeigt die prozentuale Aufteilung der einzelnen Gewerke in Deutschland in der Gruppe "Gesundheits- u. Körperpflege sowie chemische und Reinigungsgewerbe" nach Anlage A der Handwerksordnung.

Eine Unterteilung der Gewerke anhand ihrer Energieverbräuche, hat sich aufgrund der heterogenen Strukur im Handwerk, als nicht praktikabel erwiesen.

Intensiver betrachtete Gewerke:

Zahntechniker
Augenoptiker
Hörgeräteakustiker
Orthopädieschuhmacher
Orthopädietechniker

Friseure


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GruppeVI: Gesundheit,Reinigung
Copyright: Handwerkskammer für Ostthüringen

Dieses Tortendiagramm zeigt die prozentuale Aufteilung der einzelnen Gewerke in Deutschland in der Gruppe "Gesundheits- u. Körperpflege sowie chemische und Reinigungsgewerbe" nach Anlage B1 der Handwerksordnung.



Eine Unterteilung der Gewerke anhand ihrer Energieverbräuche, hat sich aufgrund der heterogenen Strukur im Handwerk, als nicht praktikabel erwiesen.

Textilreiniger


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Gesundheit, Reinigung [B2]
Copyright: Handwerkskammer für Ostthüringen

Dieses Tortendiagramm zeigt die prozentuale Aufteilung der einzelnen Gewerke in Deutschland in der Gruppe "Gesundheits- u. Körperpflege sowie chemische und Reinigungsgewerbe" nach Anlage B2 der Handwerksordnung.



Eine Unterteilung der Gewerke anhand ihrer Energieverbräuche, hat sich aufgrund der heterogenen Strukur im Handwerk, als nicht praktikabel erwiesen.


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Beleuchtung

Gutes Licht ist nicht nur Voraussetzung für gutes Sehen und effiziente Arbeit, sondern steigert auch das Wohlbefinden und die Motivation der Mitarbeiter. Durch den technischen Fortschritt bei Beleuchtungssystemen, insbesondere durch die LED-Technik, bestehen bei der Sanierung von Beleuchtungsanlagen hohe Einsparpotenziale. Die Wirtschaftlichkeit hängt stark vom Alter und technischen Zustand der Bestandssysteme ab. Je älter und ineffizienter die Systeme sind und je mehr Betriebsstunden die Anlage im Jahr leistet, desto schneller rentiert sich die Investition in eine Neuanlage. Beleuchtung mit Tageslicht ist generell dem künstlichen Licht vorzuziehen. Denn der für eine künstliche Beleuchtung nötige Strom verursacht je nach Branche bis zu 50 % der Stromkosten. Deshalb sollte die künstliche Beleuchtung so effizient wie möglich eingesetzt werden.

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Heizung/Klima/Lüftung

Ein Großteil der in Betrieben eingesetzten Energie wird für die Bereitstellung von Raumwärme benötigt – diese Wärme sollte daher möglichst effizient generiert und ihr Verlust gering gehalten werden. Die Minimierung von Wärmeverlusten erfolgt insbesondere über die Verbesserung der Gebäudehülle während die grundlegende Bereitstellung von Wärme über eine Effizienzsteigerung der Heizanlage (Wärmeerzeugung, -verteilung und – übergabe) oder und/oder auch über die Lüftung verbessert werden kann. Hier lassen sich oft hohe Energie und Kosteneinsparungen realisieren. Bestehende Heizungssysteme sind oft überdimensioniert, veraltet oder arbeiten nicht energieeffizient. Der erste Schritt zur Energieeffizienzsteigerung sollte die Optimierung des gesamten Heizungssystems in Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich sein. Verbesserungsmaßnahmen zur Energieeffizienz im Wärmeversorgungssystem können aber auch über die einzelnen Komponenten, wie Wärmeerzeuger, Pumpen und Rohrleitungen, Speicher, Wärmeüberträger sowie Steuerung und Regelung erreicht werden. Heizungssysteme in Unternehmen des Handwerks unterscheiden sich von denen im normalen Wohnungsbau.

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Gebäudehülle

Jeder Energieverlust kostet bares Geld, deshalb sollte die erzeugte Wärme auch möglichst vollständig im Gebäude genutzt werden. Der Bedarf an Heizenergie ist abhängig vom Dämmstandard des Gebäudes und der Qualität der oft großen Schaufenster und der Energieeffizienz der Heizungsanlage. Zwangsläufig wird die Tür zum Verkaufsraum immer wieder geöffnet. Dabei dringt im Winter ein Schwall kalter, schwerer Luft ein und drückt die warme Luft heraus. Der entstehende Kaltluftsee am Boden kann sehr unangenehm sein und bedeutet Energieverluste und Kosten.. Vermeiden lässt sich das durch einen Windfang, also einem kleinen, durch eine 2. Tür oder einen Vorhang abgesperrten Raum. Dann sollte natürlich jeweils nur eine Tür offen sein. Außer baulicher/technischer Maßnahmen kann es oft auch sinnvoll sein, das Heiz-und Lüftungskonzept auf die betrieblichen Abläufe anzupassen.

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Solartechnik

Der Einsatz von Solartechnik bietet für Betriebs- und zugehörige Bürogebäude eine weitere Möglichkeit nachhaltig fossile Energie und auch Energiekosten zu sparen. Grundsätzlich wird zwischen der Erzeugung von Wärme durch Solarthermieanlagen (Wasser oder Luft) und der Erzeugung von Strom durch Photovoltaikanlagen unterschieden. Beide Techniken eigenen sich unter bestimmten Rahmenbedingung auch zur energieeffizienten Kühlung.

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Managementsysteme

Managementsysteme dienen dazu die Kundenzufriedenheit sicherzustellen und zu steigern, mögliche Risiken rechtzeitig zu erkennen und zu minimieren, nachvollziehbare und steuerbare Abläufe zu schaffen, einen Prozess der fortlaufenden Verbesserung einzuführen und somit auch Kosten einzusparen. Systeme, die den Kunden, die Umwelt, die Sicherheit, die Wirtschaftlichkeit und die Prozesse im Unternehmen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung stellen, liefern einen nachhaltigen Beitrag zur Steigerung des Unternehmenswerts.Der Begriff „Energiemanagement" beschreibt die Summe aller Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Unternehmen. Energiemanagement umfasst alle organisatorischen und technischen Maßnahmen, die geplant, durchgeführt, kontrolliert und ggf. nachgebessert werden, um den geringstmöglichen Energieeinsatz in der Produktion bzw. im Unternehmen zu realisieren. Ein Energiemanagementsystem schließt auch alle zur Verwirklichung notwendigen Informations- und Organisationsstrukturen sowie die dafür notwendigen Hilfsmittel ein. Mittlerweile stehen eine Vielzahl von Managementsystemen zur Verfügung, die eine methodische Unterstützung bei der Unternehmensführung bieten. Auch für Handwerksbetriebe sind angepasste Managementsysteme mit Erfolg einsetzbar.

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Organisation & Controlling

Durch eine Reihe von schnellumsetzbaren, organisatorischen Maßnahmen sowie durch die Einführung eines Energiecontrollings lassen sich langfristig gute Erfolge bei der Reduzierung des Energieeinsatzes, bspw. anhand energetischer Kennzahlen realisieren. Gleichzeitig ist aber auch die gelebte „Energieeffizienz“ Teil des Optimierungsprozesses – entsprechend sollten die eigenen Mitarbeiter unbedingt motiviert werden, bei der Energieoptimierung mitzuwirken.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.


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Beleuchtung

Gutes Licht ist nicht nur Voraussetzung für gutes Sehen und effiziente Arbeit, sondern steigert auch das Wohlbefinden und die Motivation der Mitarbeiter. Durch den technischen Fortschritt bei Beleuchtungssystemen, insbesondere durch die LED-Technik, bestehen bei der Sanierung von Beleuchtungsanlagen hohe Einsparpotenziale. Die Wirtschaftlichkeit hängt stark vom Alter und technischen Zustand der Bestandssysteme ab. Je älter und ineffizienter die Systeme sind und je mehr Betriebsstunden die Anlage im Jahr leistet, desto schneller rentiert sich die Investition in eine Neuanlage. Beleuchtung mit Tageslicht ist generell dem künstlichen Licht vorzuziehen. Denn der für eine künstliche Beleuchtung nötige Strom verursacht je nach Branche bis zu 50 % der Stromkosten. Deshalb sollte die künstliche Beleuchtung so effizient wie möglich eingesetzt werden.

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Heizung/Klima/Lüftung

Ein Großteil der in Betrieben eingesetzten Energie wird für die Bereitstellung von Raumwärme benötigt – diese Wärme sollte daher möglichst effizient generiert und ihr Verlust gering gehalten werden. Die Minimierung von Wärmeverlusten erfolgt insbesondere über die Verbesserung der Gebäudehülle während die grundlegende Bereitstellung von Wärme über eine Effizienzsteigerung der Heizanlage (Wärmeerzeugung, -verteilung und – übergabe) oder und/oder auch über die Lüftung verbessert werden kann. Hier lassen sich oft hohe Energie und Kosteneinsparungen realisieren. Bestehende Heizungssysteme sind oft überdimensioniert, veraltet oder arbeiten nicht energieeffizient. Der erste Schritt zur Energieeffizienzsteigerung sollte die Optimierung des gesamten Heizungssystems in Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich sein. Verbesserungsmaßnahmen zur Energieeffizienz im Wärmeversorgungssystem können aber auch über die einzelnen Komponenten, wie Wärmeerzeuger, Pumpen und Rohrleitungen, Speicher, Wärmeüberträger sowie Steuerung und Regelung erreicht werden. Heizungssysteme in Unternehmen des Handwerks unterscheiden sich von denen im normalen Wohnungsbau.

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Gebäudehülle

Jeder Energieverlust kostet bares Geld, deshalb sollte die erzeugte Wärme auch möglichst vollständig im Gebäude genutzt werden. Der Bedarf an Heizenergie ist abhängig vom Dämmstandard des Gebäudes und der Qualität der oft großen Schaufenster und der Energieeffizienz der Heizungsanlage. Zwangsläufig wird die Tür zum Verkaufsraum immer wieder geöffnet. Dabei dringt im Winter ein Schwall kalter, schwerer Luft ein und drückt die warme Luft heraus. Der entstehende Kaltluftsee am Boden kann sehr unangenehm sein und bedeutet Energieverluste und Kosten.. Vermeiden lässt sich das durch einen Windfang, also einem kleinen, durch eine 2. Tür oder einen Vorhang abgesperrten Raum. Dann sollte natürlich jeweils nur eine Tür offen sein. Außer baulicher/technischer Maßnahmen kann es oft auch sinnvoll sein, das Heiz-und Lüftungskonzept auf die betrieblichen Abläufe anzupassen.

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Solartechnik

Der Einsatz von Solartechnik bietet für Betriebs- und zugehörige Bürogebäude eine weitere Möglichkeit nachhaltig fossile Energie und auch Energiekosten zu sparen. Grundsätzlich wird zwischen der Erzeugung von Wärme durch Solarthermieanlagen (Wasser oder Luft) und der Erzeugung von Strom durch Photovoltaikanlagen unterschieden. Beide Techniken eigenen sich unter bestimmten Rahmenbedingung auch zur energieeffizienten Kühlung.

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Managementsysteme

Managementsysteme dienen dazu die Kundenzufriedenheit sicherzustellen und zu steigern, mögliche Risiken rechtzeitig zu erkennen und zu minimieren, nachvollziehbare und steuerbare Abläufe zu schaffen, einen Prozess der fortlaufenden Verbesserung einzuführen und somit auch Kosten einzusparen. Systeme, die den Kunden, die Umwelt, die Sicherheit, die Wirtschaftlichkeit und die Prozesse im Unternehmen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung stellen, liefern einen nachhaltigen Beitrag zur Steigerung des Unternehmenswerts. Der Begriff „Energiemanagement" beschreibt die Summe aller Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Unternehmen. Energiemanagement umfasst alle organisatorischen und technischen Maßnahmen, die geplant, durchgeführt, kontrolliert und ggf. nachgebessert werden, um den geringstmöglichen Energieeinsatz in der Produktion bzw. im Unternehmen zu realisieren. Ein Energiemanagementsystem schließt auch alle zur Verwirklichung notwendigen Informations- und Organisationsstrukturen sowie die dafür notwendigen Hilfsmittel ein. Mittlerweile stehen eine Vielzahl von Managementsystemen zur Verfügung, die eine methodische Unterstützung bei der Unternehmensführung bieten. Auch für Handwerksbetriebe sind angepasste Managementsysteme mit Erfolg einsetzbar.

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Organisation & Controlling

Durch eine Reihe von schnellumsetzbaren, organisatorischen Maßnahmen sowie durch die Einführung eines Energiecontrollings lassen sich langfristig gute Erfolge bei der Reduzierung des Energieeinsatzes, bspw. anhand energetischer Kennzahlen realisieren. Gleichzeitig ist aber auch die gelebte „Energieeffizienz“ Teil des Optimierungsprozesses – entsprechend sollten die eigenen Mitarbeiter unbedingt motiviert werden, bei der Energieoptimierung mitzuwirken.

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